Aus dem Schulleben

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Frühlingswanderung der Primarschule Aussenwachten

Am 9. April fand bei strahlendem Frühlingswetter unsere diesjährige Frühlingswanderung statt. Rund 180 Kinder – vom Kindergarten bis zur 6. Klasse – waren gemeinsam in Winterthur Wülflingen unterwegs und genossen einen abwechslungsreichen Tag draussen in der Natur.

Gestartet wurde beim Schloss Wülflingen. Von dort aus führte der Weg durch die Rebberge hinauf zur Chöpfi, wo alle gemeinsam Znüni assen.

Anschliessend ging es auf zwei unterschiedlich langen Routen zum Güetli. So konnten die Wanderungen dem Alter der Kinder angepasst werden. Beim Güetli trafen sich alle wieder zur gemeinsamen Mittagsrast.

Ein besonderes Highlight waren die verschiedenen Posten, die von den 6. Klässlerinnen und 6. Klässlern organisiert und betreut wurden. Die Kinder konnten unter anderem Zwergenhäuschen bauen, sich auf der Slackline versuchen, Fussball spielen oder Discgolf ausprobieren. Auch ein Naturposten sowie das beliebte Spiel «Schiitliverbannis» sorgten für viel Bewegung und Freude.

Zum Abschluss führte der Weg weiter zum Schützenweier. Von dort aus ging es mit dem Stadtbus zurück nach Iberg.

Es war ein rundum gelungener Tag mit viel Bewegung, gemeinsamen Erlebnissen und strahlenden Gesichtern.



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SayHi-Tanzaktion in der Weierweid


Über mehrere Wochen hinweg haben die Schülerinnen und Schüler der Weierweid begeistert den SayHi‑Tanz einstudiert. Am 27. März war es endlich so weit: In der 11‑Uhr‑Pause tanzten alle gemeinsam auf dem Pausenplatz – begleitet von lauter, fröhlicher Musik und viel guter Laune.

Die Aktion brachte Bewegung, Gemeinschaftsgefühl und ein Strahlen auf viele Gesichter – ein schönes Erlebnis für die ganze Schulgemeinschaft!



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Autorenlesung mit Jürg Obrist


Einige Rückblicke, verfasst von den Kindern:

Am 9. März 2026 lernten wir den Autor und Illustrator Jürg Obrist kennen.
Er hat uns seine Bücher gezeigt.
Die Hauptfiguren in den Krimis sind Gitta Gurke und Kalle Bohne. Wir durften die Krimis lösen! Aber seine Krimis sind nicht einfach, beim letzten brauchten wir sogar 2 Tipps. Er hat gesagt, dass er die schwarze Hand geliebt hat. Aber für ihn waren die Rätsel zu einfach. Man konnte sie lösen, ohne zu lesen. Dann hat er beschlossen, es so zu schrieben und zu zeichnen das man die Geschichte lesen muss, um das Rätsel zu lösen. Es gibt über 80 Krimis von ihm. Er hat uns auch gesagt, dass er in New York gelebt hat und dort Fotograf gewesen ist. Sein erstes Buch war: «They do things right in Albern.» Ich fand es sehr spannend und toll die Rätsel lösen zu dürfen. Ich hatte viel Spass und ging glücklich zurück ins Klassenzimmer.
 
 
Wir hatten eine Autorenlesung am 9. März 2026. Ich fand spannend, dass Herr Obrist in den USA als Illustrator, Fotograf und Autor gearbeitet hat. Ich fand es cool von ihm, dass er uns spannende Rätsel gestellt hat. Überrascht hat mich, dass er so schnell Gitta Gurke und Kalle Bohne zeichnen konnte. Ich war erstaunt, als ich erfuhr für wie viele Firmen er schon gearbeitet hat. Ich habe gelernt, dass er die Krimis so geschrieben hat, dass am Ende ein Bild ist, wo man die Lösung suchen muss! Ich fand es nett von Herr Obrist, dass er zu uns kam. Ich habe viel gelernt. Es war ein schönes Erlebnis mit Herrn Obrist.
 
 
 Am 9. März 2026 lernten wir den Autor und Illustrator Jürg Obrist kennen. Jürg Obrist hat uns Krimis vorgestellt und die vorgelesen und dann mussten wir Rätsel lösen Es waren sehr coole Rätsel.  Die Namen der beiden Detektive sind lustig. Die Detektive heissen Gitta Gurke und Kalle Bohne. Jürg Obrist erstes Buch heisst: «They do Things right in Albern.» Seine Krims gibt es in 16 Sprachen – wow! Jürg Obrist ist zugleich Autor und Illustrator. Er hat uns gesagt, wenn man einen Krimi schreiben will, dass man zuerst die Lösung wissen muss bevor man schreibt. Er einmal in New York gewohnt und über 80 Krimis geschrieben. Ich fand die Lesung spannend, mich hat es überrascht, dass er 80 Krimis geschrieben hat. Die Lesung hat mir gut gefallen.
 
 
Wir waren am 9. März 2026 an der Lesung von Jürg Obrist. Er ist 78 Jahre alt. Überrascht hat mich, dass er sein erstes Kinderbuch in New York geschrieben hat. Das heisst, «They do Thing right in Albern.» Ein langer Name oder? Besonders spannend war das Krimiraten mit Gitta Gurke und Kalle Bohne. Er hat schon 80 Krimis gezeichnet und geschrieben. In einem Krimi wurde eine Erdbeertorte geklaut. Wir verabschiedeten uns von ihm und gingen vergnügt nach Hause.



Letzte Tage Spielzeugfreier Kindergarten

Die letzte Woche ohne Spielzeug ist auch im Kindergarten Weierhöhe Ost vorbei. Die Kinder haben es genossen mit ihren aus Karton gefertigten Objekten zu spielen. Manche haben in ihrem magischen Büro Znüni gegessen, andere zogen sich in ihre Häuser zurück und schauten «Fernsehen». Es hat auch viel Spass bereitet sich in einer Schachtel zu verstecken und andere mussten erraten, wer darin steckt.
Auch die selbstgebaute Schaukel wurde noch ein letztes Mal genossen und Differenzen wurden mit dem Friedensseil geklärt. Das Friedensseil wird auch weiter im Kindergarten genutzt werden.
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Am Mittwoch und Donnerstag wurden die Möbel wieder an ihrem Platz gestellt und das Spielzeug eingeräumt. Einige Kinder spielten noch in ihrem Bunker, während andere sich sofort auf das Spielzeug stürzten. Wir haben abgestimmt, dass die Familienecke noch eine Woche geschlossen bleiben wird, um dort weiterhin mit den Schaumstoffwürfeln gebaut werden kann.

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Ein Wald-Lese-Morgen im März


Ein gemeinsamer Waldmorgen der Kindergartenkinder sowie der Dritt- und Viertklässler vom Schulhaus Iberg war schon länger angedacht. Mit der aktuellen 100`000 Seiten Lese-Challenge bot sich nun eine tolle Gelegenheit diese gemeinsame Aktion umzusetzen. Am Dienstag, 3.3.2026 um kurz vor 9 Uhr trafen sich alle vor unserem Schulhaus, um dann gemeinsam Richtung Wald in der Nähe von Taa zu laufen. Schon auf dem Weg dorthin konnten wir Lehrpersonen viele angeregte Gespräche beobachten und merkten somit einmal mehr, dass bei vielen Kindern eine vertraute Verbindung zu ihren Göttis besteht.
Am wunderschönen Waldplatz angekommen, suchten sich alle einen passenden Ort. Dann begannen die Schülerinnen und Schüler den Kleinen aus ihren mitgebrachten Büchern vorzulesen. Zusätzlicher Ansporn war sicherlich auch, dass diese gelesenen Seiten für unsere Challenge gezählt werden können. Nach dieser Leserunde hatten alle Kinder ausgiebig Zeit, miteinander zu spielen. Es wurden ein Königreich errichtet, Abseiltechniken verbessert, verstecken gespielt und Hütten verschiedener Art gebaut. Auch der Znüni wurde ausgiebig genossen.
Als es Zeit wurde, den Heimweg anzutreten, hörten wir von vielen Kindern, dass sie gerne noch länger bleiben würden, um weiterzuspielen. Dieser frühlingshafte Vormittag wird uns in guter Erinnerung bleiben.


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Eine Kartonkiste lässt sich verwandeln in…

Seit den Sportferien haben die Kinder nun auch noch Kartonschachteln zu Verfügung. Daraus entstehen kreative Spielobjekte, wie ein sehr modernes Auto mit integriertem Bordcomputer. Das Auto ist sogar mit einem Namen beschriftet: Es heisst «Rüebli». Mit der Säge werden die Kartonkisten bearbeitet und mit Filzstift beschriftet. Da entstehen verschiedene Handys oder für ihr Haus Sicherheitssysteme mit Geheimcodes.

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Passend zur Saison haben die Kinder eine Schlittschuhvermietung aufgebaut. Sobald ein neuer Kunde kommt, wird sofort nach der Schuhgrösse gefragt und so erhält man immer die passenden Schlittschuhe. Das Geschäft läuft hervorragend.

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Wer zum Zahnarzt muss, muss nicht mehr weit gehen. Bei uns im Kindergarten gibt es neu eine Zahnarztpraxis. Alles ist wohlbedacht, es gibt eine Liegemöglichkeit zum Röntgen, ein Behandlungszimmer, da werden mit Zangen (Wäscheklammern) Zähne gezogen. Die Zahnarztpraxis läuft sehr gut, fast im 5 Minutentakt werden Zähne gezogen. Die blutstillende Watte (Papiertuch) bekommt man nach der Behandlung direkt in den Mund (siehe Foto). Auch die Zahnseide (Seile) liegt feinsäuberlich bereit. Damit die Zahnärztin genug Licht hat, wird mit einem Schlauch aus Klebeband in den Mundraum gezündet. Die Zahnfee hat jede Menge zu tun. Sie legt jedem Kind, nach dem Zähne ziehen, eine Münze unters Kopfkissen.

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Becherbauwerke

Wir sind in der vierten Woche des Spielzeugfreien Kindergarten - unser Spielprojekt ist inzwischen fester Bestandteil des Alltags geworden. Die Kinder bewegen sich selbstverständlich und voller Ideen in ihrer Spielwelt. Viele tauschen ihre Finken inzwischen gegen Rutschsocken – damit lässt es sich einfach besser kriechen, rutschen und springen.

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Manche Spiele sind zu echten Klassikern geworden: Nach wie vor werden eifrig Katzen und Hunde ausgeführt oder gefährliche Drachen gebändigt. Gleichzeitig entstehen neue Spielideen. Diese Woche eröffnete beispielsweise ein liebevoll eingerichteter Schminksalon. Die farbigen Wäscheklammern verwandelten sich – je nach Wunsch der Kundin – in Lippenstift oder Lidschatten. Mit grosser Sorgfalt wurde beraten, geschminkt und natürlich auch bewundert.

Am Nachmittag erweiterten wir das Spielangebot um ein neues Element: Becher. Zunächst wurde einzeln ausprobiert, später auch gemeinsam gebaut. Schnell wuchsen die Konstruktionen in die Höhe und in die Breite. Es entstanden Pyramiden, Häuser – und schliesslich sogar ein ganzes Dorf.

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Mit viel Fantasie, Ausdauer und Teamarbeit entwickeln sich so Tag für Tag neue Spielwelten, die wir gespannt begleiten dürfen.



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Eislaufmorgen


Am letzten Freitag vor den Sportferien gingen alle 3./4. Klassen und die 5./6. Klasse von Frau Adank und Frau Maier gemeinsam aufs Eisfeld. Die 6. Klasse hatte fünf Posten vorbereitet, an denen die Kinder verschiedene Aufgaben ausprobieren konnten.

Nachdem alle die Posten besucht hatten, durften die Schülerinnen und Schüler selbst entscheiden, was sie machen wollten: Eishockey spielen, etwas am Kiosk kaufen oder einfach frei Schlittschuhlaufen.

Es war ein fröhlicher und sehr schöner Morgen für alle.

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Einfach Kindergarten? Nein: Hütten, Lifte, Schiffe, Seilbahnen und ein Spital.

Auch im Kindergarten Weierhöhe Ost haben die Kinder nun schon 3 Wochen im Spielzeugfreien Kindergarten verbracht. Die kreativen Ideen lassen nicht nach und es wird fleissig gebaut, geklebt und gespielt. Es entstehen Seilbahnen und Lifte, bei welchen herausgefunden werden muss, wie man verhindert, dass die Masten umstürzen. Mit dem Krankenwagen werden Kinder ins Spital gefahren, in der Hütte hat man es gemütlich und auf dem Schiff hat es Piraten. Auf dem Bänkli an der Sprossenwand zu rutschen macht auch viel Spass und mit den Schaumstoffwürfeln wird Töff gefahren. Im Safe werden Schätze gehütet (wo sind jetzt wieder alle Klüpplis?!!) und Fridolin und Bruno (die zwei Hunde aus der Geschichte der blaue Stuhl) erhalten ein Bett und eine Schaukel.
 
Es wird sehr viel Material (Tücher, Seile, Mobiliar, Ringe, Reifen, Kisten, Ständer, Sandsäckli, Bretter, Matten, Körbe und Klebeband) gebraucht. Wir räumen jeden Tag die Materialien, die nur herumliegen, auf. Alles, was verbaut ist, darf stehen bleiben. Am Donnerstag wird jeweils gemeinsam aufgeräumt. Bis alles sortiert, zusammengefaltet, in Kisten verstaut und aufgewickelt ist, brauchen wir 45 Minuten.
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Mit so vielen Ideen und Materialien braucht es viele Gespräche unter den Kindern. Manchmal entstehen auch Konflikte. Zum Teil braucht es die Hilfe der ganzen Klasse, um eine Lösung zu finden, manchmal reicht auch das Friedensseil oder einfach eine gute Idee.

So viel lachen, schwatzen, diskutieren und spielen lässt auch den Lärmpegel ansteigen. Die Kinder können die Klangschale nutzen, um den andern mitzuteilen, dass es ihnen zu laut ist. Das hilft ein paar Minuten. Die Pause draussen tut darum allen gut. Auch in unserem Kindergarten ist der Znüni ein Highlight. Selbst zu bestimmen, wann man in die Znünipause gehen möchte, gefällt den Kindern sehr gut. Um 10.00 Uhr werden sie an den Znüni erinnert, dass niemand vergisst etwas zu essen.

Die gemeinsame Reflexionsrunde am Schluss des Morgens, hilft den Kindern zu spüren, wie es ihnen geht, was sie gespielt haben und was sie gebraucht haben. Sie hören einander zu, erhalten neue Ideen oder suchen eine gemeinsame Lösung für ein Problem, dass noch aufgetaucht ist.

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Fantasievolles Spielen im spielzeugfreien Kindergarten Iberg

Auch im Kindergarten Iberg wird viel gebaut, diskutiert, ausprobiert und gespielt. Wir sind in der 2. Woche des Spielzeugfreien Kindergartens. Die Kinder kennen sowohl den Morgen- als auch den Wochenablauf. Am Montag stehen ihnen alle Materialien wieder zur Verfügung, sodass sie überlegen können, was sie bauen oder gestalten möchten. Am Freitag wird alles gemeinsam aufgeräumt und sorgfältig sortiert.
 
Im Raum entstehen gleichzeitig viele verschiedene Spielsituationen: Manche Kinder gehen auf „Camping-Abenteuer“, andere bauen Rennautos und veranstalten Wettrennen, wieder andere verwandeln Schaumstoffwürfel in Motocross-Töffs oder fahren Skirennen wie Marc Odermatt mit Sandsäckchen an den Füssen. Dabei wird deutlich, wie kreativ, einfallsreich und ausdauernd die Kinder spielen und ihre eigenen Ideen umsetzen.
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Der Znüni ist ein wichtiger Bestandteil des Morgens und spielt bei den Kindern eine grosse Rolle! Die Kinder dürfen selbst entscheiden, wann und wievielmal sie ihren Znüni einnehmen (um 10.00 Uhr wird «geläutet» und dann gehen alle ihren Znüni essen, die ihn noch nicht gehabt haben oder die nochmals essen wollen). Die einen essen etwa fünfmal und ausgiebig, andere nehmen sich kaum Zeit, um zu essen. Nach dieser Znüni Zeit gehen alle nach draussen und spielen dort ihre Geschichten weiter.
 
Bei einem gemütlichen, runden Häuschen schlüpfen die Kinder in die Rolle von Wichteln. Am Handgelenk tragen sie eine Uhr – eine Art Badge. Durch Drücken des Badges werden sie „unsichtbar“ und können andere Kinder berühren, ohne gesehen zu werden. An einer anderen Stelle entsteht eine selbst gebaute Staubsaugwalze: Ein Kind walzt den Dreck, während ein anderes die Erde aufsaugt. Dabei ist deutlich zu erkennen, wie wichtig Zusammenarbeit und Absprachen im gemeinsamen Spiel sind.
 
«De Familienegge» wird zur Laserstation. Zum Schutz vor den Lasern dürfen sich jeweils nur zwei Kinder darin aufhalten, andere Bewohner bleiben draussen. Zu einem anderen Zeitpunkt verwandelt sich derselbe Bereich in eine Fensterputzstation, bei der die Kinder mit Sandsäckchen an den Händen die Fenster reinigen. Passend zur Jahreszeit basteln einzelne Kinder aus einer leeren Klebebandrolle einen Puck. Dieser wird noch mit etwas Klebeband umwickelt – und schon kann das Eishockeyspiel beginnen. In dieser Woche wurde deutlich, mit wie viel Fantasie, Kreativität und Freude die Kinder ihre eigenen Spielideen entwickelten.
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Wo aus Stühlen und Tischen ein gemütliches Zuhause entsteht

Während sechs Wochen wird in unseren Kindergärten bewusst auf konventionelles Spielzeug verzichtet. Ziel des spielzeugfreien Kindergartens ist es, die Fantasie, Kreativität und Selbstständigkeit der Kinder zu fördern. Eingeführt wurde das Projekt in der ersten Woche nach den Weihnachtsferien mithilfe der Geschichte „Der blaue Stuhl“. Zur Verfügung stehen den Kindern lediglich Tische, Stühle, Tücher, Seile, Matten und Schaumstoffwürfel – Materialien, die Raum für eigene Ideen lassen und vielfältige Spielmöglichkeiten eröffnen.

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Kommt man bei uns zu Besuch, entdeckt man die unterschiedlichsten Spielwelten. In einer Gruppe werden Rentiere vor den Schlitten gespannt, während andere Kinder darauf achten, nicht in die heisse Lava zu treten. Bei der nächsten Gruppe wird man herzlich in ihr Zuhause eingeladen: Die Finken der Kinder stehen ordentlich vor dem Eingang, Seile hängen fein säuberlich über den Stühlen, und jedes Kind besitzt seinen eigenen Platz. „Wettsch üsen Balkon gseh?“ – Ja, klar! Was aus Erwachsenensicht ein Tisch mit aufgetürmten Stühlen ist, präsentieren die Kinder stolz als ihr selbst gebautes Zuhause.

Nicht nur die neuen Möglichkeiten, mit Mobiliar zu bauen, bereiten den Kindern Freude, auch der zusätzliche freie Platz wird intensiv genutzt. Sie entdecken zum Beispiel, dass man von einem Tisch aus beinahe die Pendelleuchten berühren kann. Besonders in der Jungengruppe entstehen zahlreiche Bewegungsspiele: Es werden Parcours erfunden, über und unter Tische geklettert, vom Regal auf den Boden gesprungen oder mit Seilen „geangelt“.

Auch wenn der geführte Teil im Kreis während des spielzeugfreien Kindergartens entfällt, trifft sich die Klasse weiterhin täglich zu einer Reflexions- und Auswertungsrunde. In dieser Zeit berichten die Kinder von schönen Erlebnissen und kreativen Ideen. Ebenso werden Konflikte angesprochen und gemeinsam neue Regeln diskutiert. Dies fordert von den Kindern viel Geduld, Empathie gegenüber anderen sowie Durchsetzungsvermögen – wichtige Fähigkeiten, die sie dabei spielerisch weiterentwickeln.



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Schulsilvester 1. bis 4. Klasse

Der Schulsilvester war wieder ein voller Erfolg. Die 3./4. Klässler*innen haben vier spannende Räume vorbereitet: Ein Jahrmarkt, einen Escaperoom, eine Disco und ein Kino. Die Stimmung war super! Wir haben getanzt, gerätselt, gespielt, gelacht und zusammen das Ende von 2025 gefeiert.

Wir wünschen allen frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr!

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Weihnachtszeit im Schulhaus Weierweid

Alle Kinder haben in klassendurchmischten Gruppen viele Sterne gebastelt. Die älteren Kinder halfen den jüngeren. Gemeinsam haben wir das ganze Schulhaus damit geschmückt. An unserer Eingangstür haben wir einen grossen, lustigen Schneemann gebastelt. Der Schneemann pustet lauter kleine Schneesterne in die Schule hinein. Jetzt sieht unser Schulhaus sehr weihnachtlich aus.
 
An einem Freitagmorgen haben wir einen besonderen Adventskalender gebastelt. Jedes Kind hat ein Los gezogen und wusste dann, welchem anderen Kind es eine Freude machen darf. Die Kinder haben sich gegenseitig kleine, liebe Briefe geschrieben. Diese Briefe stecken jetzt in den Türchen des Kalenders. Jeden Tag darf ein Kind sein Türchen aufmachen und liest eine nette Nachricht von einem Gspänli.


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Sicherheitsmorgen an der Schule Aussenwachten

Am Sicherheitsmorgen drehte sich bei uns alles um das Thema Sicherheit im Alltag – spannend, lehrreich und mit viel Freude für die Schülerinnen und Schüler der 1. bis 6. Klassen.

An vier abwechslungsreichen Posten konnten die Kinder der 3. bis 6. Klassen praktische Erfahrungen sammeln und wichtige Verhaltensregeln kennenlernen:

Posten 1: Lastwagen & toter Winkel
Ein grosser Lastwagen stand bereit, um die Gefahren des toten Winkels greifbar zu machen. Unser geduldiger Chauffeur erklärte anschaulich, warum Abstand und Aufmerksamkeit im Strassenverkehr so wichtig sind – ein eindrückliches Erlebnis für alle.

Posten 2: Erste Hilfe mit dem Samariterverein
Was tun im Notfall? Die Kinder erfuhren vom Samariterverein, wie man in einer Notsituation richtig reagiert, Hilfe ruft und erste einfache Massnahmen ergreift.

Posten 3: „Made Visible“ – Sichtbarkeit im Verkehr
Mit reflektierenden Materialien durften sich die Kinder kreativ verkleiden. Beim anschliessenden Fotoshooting mit Blitzeffekt wurde eindrücklich sichtbar, wie wichtig gute Sichtbarkeit bei Dunkelheit ist.

Posten 4: Fahrrad & Helm-Check
Die eigenen Fahrräder wurden auf Vordermann gebracht: pumpen, putzen, überprüfen – und natürlich mit Reflektoren aufrüsten. Auch die Helme wurden kontrolliert und richtig eingestellt.

Auch die 1. und 2. Klassen kamen nicht zu kurz: Zwei engagierte Verkehrspolizisten vermittelten kindgerecht und praxisnah, wie wichtig es ist, im Strassenverkehr sichtbar zu sein. Ausserdem durften auch die Jüngeren einen spannenden Blick hinter die Kulissen des Lastwagens werfen – ein echtes Highlight.

Zur Stärkung gab es für alle ein feines Weggli und einen frischen Apfel – ein willkommenes Znüni nach so viel Aktivität.

Die Stimmung war fröhlich, das Interesse gross und die Rückmeldungen durchwegs positiv. 


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1. Schultag

18. August 2025

Am Montag wurden die neuen Erstklasskinder bei strahlendem Sonnenschein in der Schule Aussenwachten willkommen geheissen. Zur Begrüssung liefen die Kinder durch einen Blumentorbogen, über eine Bank und durch ihren eigenen Reifen. An jedem Reifen hing ein Couvert mit drei liebevollen Briefen von Schülerinnen und Schülern der Schule.
 
Mit diesem schönen Ritual wurden die Kinder herzlich aufgenommen und konnten sich gleich als Teil der Gemeinschaft fühlen.
 
Wir wünschen allen Erstklasskindern – und natürlich auch allen anderen Schülerinnen und Schülern – ein wundervolles, fröhliches und erfolgreiches Schuljahr!



Spassmorgen Schule Aussenwachten

11. Juni 2025

Am diesjährigen Spassmorgen stand für alle Schülerinnen und Schüler der 1. bis 6. Klasse der Spass im Vordergrund. Organisiert vom SuS-Rat verwandelte sich das Schulhaus Weierweid in eine bunte Erlebniswelt voller Spiel, Bewegung und Kreativität.

Die Kinder wurden klassenübergreifend in Gruppen eingeteilt und besuchten gemeinsam die verschiedenen Aktivitäten. Jede Klasse hatte dafür ein eigenes Zimmer mit einem selbst gestalteten Angebot vorbereitet. So konnten die Gruppen nach und nach vielfältige Posten entdecken: Ob Kugelbahn, Mini-WM, Lavaparcours, Kino, Disco oder Bastelzimmer – das abwechslungsreiche Programm bot für alle etwas. Auch wer einfach mal entspannen wollte, fand im Chillraum einen gemütlichen Rückzugsort. Besonders beliebt war auch die Schere-Stein-Papier-Staffette, bei der viel gelacht wurde.

Die fröhliche Stimmung im ganzen Schulhaus zeigte: Der Spassmorgen war ein voller Erfolg. Es wurde gespielt, gelacht und miteinander gefeiert – ein besonderer Vormittag, der allen in guter Erinnerung bleiben wird.


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